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Katzenschutzverein Halle e. V. 

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Wir helfen auch Tauben

17.5.2017
Neben unseren lieben Fellnasen und Samtpfötchen werden uns auch immer wieder andere Tiere in Not, von Menschen welche ein Herz für Tiere haben und keine Unterschiede dabei  machen, gebracht.
So kam in eine unserer Taubenpflegestellen eine junge Stadttaube, welche sehr abgemagert war. Sie saß traurig, wie ein Häufchen Unglück da und man merkte sichtlich, dass es ihr gar nicht gut ging. Zunächst lag der Verdacht nahe, dass sie wie so viele andere junge, noch schüchterne Tauben, es nicht geschafft hatte sich beim täglichen, mühsamen Kampf um von Menschen fallen gelassene Essenreste, ausreichend mit Nahrung zu versorgen. Beim Versuch das liebe Tier mit Aufzuchtbrei hoch zupäppeln stellte sich heraus, dass der Kropf Probleme hatte sich zu entleeren. Eine mikroskopische Untersuchung mittels Kropfabstrich sowie eine anschließende mikrobiologische Untersuchung im Labor brachten keinen Anhalt für eine Infektion. Dennoch wirkte der Kropf entzündet. Mehrere unangenehme Kropfspülungen hatte das arme Täubchen tapfer ertragen. Endlich verhärtete sich der Verdacht, dass nur ein Fremdkörper die Passage verhindern konnte. Gestern fuhr eine unserer Mitarbeiterinnen mit samt Täubchen in der S-Bahn von Halle nach Leipzig zur Abklärung in die Reptilien- und Vogelklinik.
Hier macht man keine Unterschiede und behandelt auch ein armes, kleines Stadttäubchen genauso herzlich und lieb wie teure Papageien. Schnell fand die Spezialistin den Übeltäter. Im Röntgenbild stellte sich im Darm eine große Schraube oder ein Nagel dar. Man stelle sich vor was das arme Tierchen für Schmerzen haben musste und konnte es nicht mal sagen.
Nun könnte manch Einer meinen " wie kann das dumme Tier denn so etwas verschlucken?". Aber nein. Diese Tiere sind keineswegs dumm. Aber die meisten der Stadttauben haben kritisches Untergewicht. Das gefundene Fressen reicht gerade so zum Überleben. Im Sommer kommt noch die Trockenheit und der schlimme Durst hinzu. Ohne aufgenommenes Wasser kann auch das Fressen im Kropf nicht weiter verdaut werden. Die Tiere sind vor Hunger so sehr verzweifelt, dass sie sich alle sofort auf jedes fallen gelassene Krümelchen stürzen und z.T. darum streiten. Da kann aus so einem verzweifelten Kampf heraus in der Hast leider auch einmal etwas Unverdauliches versehentlich aufgenommen werden.
Unser Sorgenkind musste in der Vogelklinik bleiben, wird für die Narkose stabilisiert und heute soll während einer Operation der Fremdkörper entfernt werden. Es ist die einzige Chance sein Leben zu retten. Wir drücken so sehr die Daumen, dass die Ärztin dem kleinen Täubchen helfen kann und dass es gesund wird.
Auch vor einigen Tagen wurde uns eine andere Stadttaube von lieben Menschen gebracht, die auf einer Seite eine Kraftminderung im Flügel und im Bein hatte. Dies deutet meistens auf ein Schädel-Hirn-Trauma hin. Zum Glück waren diese neurologischen Ausfallerscheinungen mit medikamentösen abschwellenden Maßnahmen, Vitamin B 12 und Homöopathie sehr schnell rückläufig. Nun geht es wenigstens diesem Täubchen wieder gut. Allerdings hatte es sich sehr schnell dem kranken Täubchen welches operiert wird, angeschlossen. Es ist sogar freiwillig zu ihm in den Käfig geflogen, nur um neben ihm zu sitzen. Ja, auch die Tiere haben Gefühle und auch hier muss die Chemie stimmen. Auf dem Foto sieht man dieses schöne Tier wie es wartet, dass sein Partner bald wieder kommt.
Wir müssen jetzt das Beste hoffen, bitte liebe Tierfreunde, drückt alle mit die Daumen....
Wer uns bei der Hilfe für die Tiere unterstützen möchte, bitte meldet euch. Auch rüstige Rentner sind herzlich willkommen. Ebenfalls freuen wir uns über jede Art von Spenden, denn unter anderem begleichen wir alle anstehenden Tierarztkosten ausschließlich über Spenden. Wir möchten jedem unserer vielen Sorgenkinder die notwendige, helfende, medizinische Versorgung zu Teil werden lassen. Haben doch viele von ihnen in ihrem bisherigen Leben reichlich Leid, Ablehnung und Unrecht und wenig Liebe, Zuwendung, Wärme und Fürsorge erfahren die jedes Lebewesen braucht und die auch jedem Lebewesen zustehen sollte.

25.4.2018

Am Samstag fand eine liebe Tierfreundin in Osmünde eine verletzte erwachsene Ringeltaube am Wegesrand. Das arme Tier versuchte ständig hoch zuflattern, schaffte es jedoch nicht. Vielleicht wollte es zu seinen Jungen, denn es ist gerade Brutzeit. Die Tierfreundin nahm die Taube in ihre Obhut und ging am Montag mit ihr zur Tierärztin. Hier stellte sich während einer Röntgenaufnahme heraus, dass im Flügel eine Luftgewehrkugel steckte. Nach der tierärztlichen Behandlung wurde die Ringeltaube einer unserer Pflegestellen zur weiteren Versorgung übergeben. Leider ging es dem armen Tier gar nicht gut. Es hatte bei den Bemühungen mittels Operation die Kugel zu entfernen sehr viel Blut verloren und stand unter starkem Schock. In der Nacht hatte es nochmals nach geblutet und am Morgen war dieses wunderschöne, große, sanftmüdige Tier seinen Verletzungen leider erlegen. 
Es kam zur Anzeige bei der Polizei gegen zunächst Unbekannt, denn es wurde gegen das Tierschutzgesetz und gegen das Jagdgesetz verstoßen. Außerdem liegt der Tatbestand der Wilderei vor. Ganz davon abgesehen sind jetzt vielleicht Jungtiere in Gefahr, denn ein Elternteil allein schafft es oft nicht diese großzuziehen.
Bitte liebe osmünder Tierfreunde, wenn ihr etwas beobachtet, einen Hinweis habt, wer im Ort mit einem Luftgewehr rumschießt, meldet es der Polizei. Diesem Menschen muss das Handwerk gelegt werden. Denn solche Täter schießen erfahrungsgemäß nicht nur auf Tauben oder Singvögel, sondern auch auf frei laufende Katzen und andere Tiere. Auch spielende Kinder und überhaupt Menschen können bei solchen " Möchte gerne Hobbyschützen" nicht sicher sein.

24.01.2018

Am Wochenende beobachtete ein jugendlicher, lieber Tierfreund wie in der Luft eine Taube von einem Greifvogel attackiert wurde. Kurz danach stürzte die Taube ab und lag hilflos auf den Straßenbahngleisen. Viele erwachsene Menschen schauten weg. Schauten sogar befremdlich. Aber unser Tierfreund hatte trotz seines jungen Alters die Chourage das Tier von den Gleisen zu nehmen und ihm zu helfen. Da die Taube sehr verletzt ist, wendete der Tierfreund sich hilfesuchend an uns. Heute übernahmen wir das Tier und stellten es gleich dem Tierarzt vor. Auf dem Rücken sind großflächig Federn ausgerissen. Auch der gesamte Schwanz mußte dran glauben. Das Gelenk am rechten Bein ist sehr geschwollen und entzündet. Auch hier wurde mehrfach reingehackt. Zum Glück ist nichts gebrochen. Aber die Zehen am verletzten Bein sind schlaff gelähmt. Wahrscheinlich sind die Nerven durch die Gelenkschwellung mit betroffen. Wir hoffen, dass das Täubchen wieder Gefühl in die Zehen bekommt, sobald die Entzündungen und Schwellungen zurück gehen. Der Tierarzt versorgte die Wunden und verordnete Antibiotika und Schmerzmittel. Wir hoffen sehr, dass sich das liebe Tier unter unserer Pflege wieder erholt und gesundet. Es handelt sich um eine Brieftaube irgendwo aus Polen. Sie war sicher während eines internationalen Fluges auf dem Weg nach Hause zu ihrem Partner. Denn das ist es was Brieftauben veranlasst unter Aufwendung aller Kraft, auch oft über mehrere Ländergrenzen hinweg unbedingt schnellstens zu dem geliebten Partner zurück zu kommen. Vor dem Flug stellen die Brieftaubenzüchter eine sogenannte "Witwerschaft" her. Das heißt, die Paare werden getrennt. Unser Täubchen hatte Glück im Unglück, da es gerettet werden konnte. Unzählige andere Brieftauben haben nicht dieses Glück und kommen kläglich während ihres Versuches wieder nach Hause zu kommen, ums Leben. Gewinnt dagegen ein Täubchen, fliegt es die vorgegebene Strecke am schnellsten, winkt dem Besitzer ein sattes Preisgeld.

20.12.2017

Taubenreport 2017
Das Jahr neigt sich mit großen Schritten dem Ende zu. Viele Tierfreunde besuchen uns und unsere Schützlinge nicht nur im Katzenhaus sondern halten uns auch auf Facebook die Treue, freuen sich mit uns wenn wieder ein Kätzchen endlich sein wohlverdientes, glückliches Zuhause bei lieben Menschen gefunden hat, bangen mit uns um unsere Sorgenkinder und sind auch mit uns traurig, wenn wir ein liebes Tier durch Krankheit verloren haben. Die ehrliche Anteilnahme die in solchen Situationen von vielen Tierfreunden geäußert wird, gibt uns trotz manch vergossener Träne Kraft und Zuversicht dennoch weiterzumachen. All das ist für uns sehr wichtig, denn es ist schön das Bewußtsein haben zu können, nicht allein in unserem Bemühen für die Tiere dazustehen.
Aber auch nichtkätzischen Tieren in Not bemühen wir uns zu helfen, wenn sie uns gebracht, oder wir zur Hilfe gerufen werden.
So gibt es mehr und mehr Tierfreunde die auch bei einer Taube welche vielleicht verletzt ist, oder als verlassenes Jungtier halb verhungert, allein, ängstlich zusammen gekauert in einer Ecke sitzt, nicht wegsehen können. Ihnen geht es wie uns und Alphonse de Lamartine welcher sagte " Man hat nicht ein Herz für Menschen und eines für Tiere. Man hat ein einziges Herz oder gar keines."
So haben wir auch in diesem Jahr wieder mehrere Stadttauben, gestrandete, verirrte Brieftauben, oder verletzte und elternlose Ringeltauben gebracht bekommen.
Parallel zum Stadttaubenverein Halle e.V. unter der Leitung von Frau Kahè, möchte auch unser Verein diesen Tieren helfen und tut dies auf extra Pflegestellen. Da unsere Mitarbeiter im Katzenhaus mit der Betreuung der Kätzchen voll ausgelastet sind und wir derzeit nur eine Taubenpflegestelle haben, suchen wir dringend noch liebe Tierfreunde, die gerne als Pflegestelle eine Taube aufziehen oder gesund pflegen möchten. Wir würden uns darüber sehr freuen und stehen natürlich gerne mit Rat und Tat zur Seite. In der Regel bleiben die Tiere bis zur Genesung, oder zur Aufzucht in einem Käfig. Sobald als möglich werden Stadttauben und gestrandete Brieftauben, welche für ihre ehemaligen Besitzer uninteressant geworden sind, in betreute Schläge vermittelt, wo sie ein artgerechtes, sorgloses Taubenleben führen können. Ringeltauben werden in eine Auswilderungsvoliere gegeben, denn als Wildtauben müssen und wollen sie wieder in die Natur zurück.
So wurden uns z. Bsp. von einer Tierärztin 2 kleine Ringeltaubenkinder anvertraut, welche Tierfreunde zu ihr brachten. Sie hatten beobachtet, dass die Elterntiere seit Tagen nicht mehr zum Füttern erschienen sind. Etwas Schlimmes musste passiert sein. Die Kleinen hatten Hilfe dringend nötig. Mehrere Tierarztbesuche waren noch notwendig. Zum Glück ging alles gut und die Geschwisterchen sind zu prächtigen gesunden Tauben herangewachsen.
Mittlerweile hat sich unser Engagement auch schon außerhalb von Halle herum gesprochen.
Aus verschiedenen Orten des Saalkreises meldeten sich Tierfreunde und baten um Rat und Hilfe. Auch diese Tiere wurden auf unseren Pflegestellen versorgt, liebevoll aufgepäppelt und gesund gepflegt.
Durch Stürme im Frühherbst nehmen viele junge Wildtauben Schaden. Im Gegensatz zur Haus- bw. Stadttaube, welche als gezüchtete und domestizierte Nachfahrin der Felsentaube veranlagungsgemäß leider Häuservorsprünge und Simse bevorzugt, brüten die einheimischen Wildtauben wie etwa Ringel- und Türkentauben auf Bäumen. Viele Nester nehmen durch Stürme Schaden. Große Äste brechen ab, Bäume werden entwurzelt. Dazu kommt, dass Krähen und Elstern gerne die Nester anderer Vögel ausräubern. 
In Landsberg hatte der Sturm einen Baum geknickt. In dem darauf befindlichen Nest befanden sich zwei kleine Ringeltaubenkinder. Eines davon wurde uns nach Halle gebracht und konnte erfolreich aufgezogen werden. Das Geschwisterchen hatte leider den Absturz nicht überlebt. Auf dem Dreierbild sitzt das gerettete, auf der Pflegestelle schon sehr gut gediehene Tier zusammen mit den beiden Ringel welche wir von der Tierärztin erhalten haben. Zum Glück sind Ringeltauben untereinander sehr ruhig, sanftmüdig und verträglich. Und so bilden sich schnell Freundschaften.
Aus Könnern erreichte uns abends ein Hilferuf. Auch hier wurde ein hilfloses Jungtier gefunden. Da die Kleinen so gut wie nichts zuzusetzen haben, tickt die Uhr. 
So fuhr abends 22 Uhr extra noch ein tierliebes Ehepaar aus Könnern nach Halle und brachte uns das Täubchen, verbunden mit einem Sack Futterspende von der freundlichen Finderin. Ihnen allen nochmals herzlichen Dank.
Eine schon etwas größere junge Ringeltaube wurde uns schwer verletzt von einer Tierfreundin gebracht. Auch hier bedanken wir uns nochmals herzlich für das gespendete Handaufzuchtsfutter, welches sehr hilfreich verwendet werden konnte. Ein Raubtier hatte dieser Ringeltaube große Stücken Fleisch rausgerissen. Teilweise konnte man bis auf den Knochen sehen. Da zur Verwunderung des behandelnden Tierarztes das Tier trotz der schweren Verwundung noch gut drauf war, gaben wir ihm eine Chance. Es wurden regelmäßig Schmerzmittel und Antibiotika gegeben, die Wunden wurden versorgt und das Tier wurde liebevoll betreut. In unglaublich kurzer Zeit heilte alles wunderbar und bald sah man nichts mehr von der Verletzung.
Im Blindenheim flog ein Jungtier im Sturm gegen eine Scheibe. Es erlitt eine Gehirnerschütterung, hatte Schwindel und Gleichgewichtsstörungen und war vollkommen hilflos. Den Mitarbeiter des Blindenheimes tat dies sehr leid, hatten sie doch schon einige Zeit die kleine Taubenfamilie beobachtet und in ihr Herz geschlossen. So kam das Täubchen in unsere Obhut, wo es wieder vollkommen gesundet ist.
Aber nicht alle Fundtauben hatten solch ein Glück.
Unabhängig voneinander wurden uns zwei etwa gleichaltrige junge Ringeltauben gebracht. Beide hatten arge Beinverletzungen. In der Hoffnung, dass noch etwas zu richten sei, fuhr eine unserer Mitarbeiterinnen extra mit den Beiden mit der S-Bahn nach Leipzig in die Vogelklinik der Unitierklinik. Leider mussten beide Tiere eingeschläfert werden. Es war ein trauriger Tag. Trotzdem möchten wir erwähnen, dass wir hier sehr freundlich und kompetent behandelt wurden sind und uns als ein Tierschutzverein sogar ein ermäßigter Preis eingeräumt wurde. Deshalb herzlichen Dank nochmal an die Vogel- und Reptilienklinik in Leipzig.
Ein ganz, ganz kleines Ringeltaubenkind war in der Südstadt aus dem Nest gestürzt und im gleichzeitigen Regen vollkommen durchnäßt wurden. Durchnässung ist für so kleine Tiere sehr gefährlich. Die Lungenentzündung folgt auf dem Fuß. Leider verstarb das kleine Kerlchen noch in der Nacht.
Auch einigen total verhungerten, ausgezehrten und dehydrierten jungen Stadttauben konnten wir leider nicht mehr helfen. Durch den Mangel an Nahrung bekommen die Eltertiere meist nur ein Junges groß. Laut Statistik haben wir bei den Stadttauben eine 90%-ige Jungvogelsterblichkeit. Da Tauben in der Regel zwei Jungtiere haben, verhungert das andere Geschwisterchen, oder macht sich vom Hunger getrieben selbst verzweifelt, ängstlich und unerfahren auf die Suche nach Nahrung. Findet man so ein Jungtier, zählen Stunden und man sollte alsbald helfen. Nicht immer gelingt es die Tiere deren Verdauung und Stoffwechel in dieser Phase schon zusammen gebrochen ist, zu retten. Darum sind wir dankbar und freuen wir uns doch sehr über jedes kleine Leben das wir retten durften.
Jüngst wurde uns noch spät abends 22 Uhr, von einer lieben Tierfreundin eine Stadttaube aus Merseburg gebracht, welche starke Gleichgewichtsstörungen hatte. Leider verstarb das arme Tier im Wartezimmer des Tierarztes. Eine nachträgliche Untersuchung ergab ein schweres Trauma u.a. mit Rippenbrüchen.
Dies sollen einige Beispiele unserer Arbeit auch für Tauben sein. Es würde zu weit führen über alle Fälle zu berichten.
Im nächsten Jahr werden wir auch wieder dringend Helfer und Pflegestellen für Tauben brauchen. Wer möchte gerne mitmachen? Auch Leute welche bei Bedarf zu den Notfällen gehen, die Tiere vorerst sichern und ggf., um keine wertvolle Zeit zu verlieren, schon mal damit zu unserem Tierarzt gehen, sind uns sehr willkommen. Wir sind für jede Art von Hilfe dankbar. Auch über Futterspenden, Nutribird A 21 Handaufzuchtsfutter, oder nicht mehr gebrauchte Käfige, gerne auch Nagerkäfige, freuen wir uns sehr.
Oft müssen wir unsere Pfleglinge einem Tierarzt vorstellen. Daher sind wir sehr dankbar, wenn uns Tierfreunde bei der Begleichung der Tierarztrechnungen mit ihren Spenden unterstützen. Gerne können diese  auf das Konto unseres Katzenschutzvereins unter dem Stichwort "Pflegestelle Tauben" überwiesen werden.
Herzlichen Dank nochmals an alle Tierfreunde die uns geholfen haben und hingeschaut und nicht weggesehen haben. 
Ihnen allen, ihren Familien und Tieren ein frohes, besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest.
 
Die Bilder:
1. Stadt- und Brieftauben glücklich vereint
2. Verlassene Ringeltaubenkinder bei Tierärztin
3. stark verletztes Tier
4. Täubchen aus Landsberg
5. Täubchen aus Könnern
6. schon ziemlich groß geworden
7. Freundschaften bilden sich schnell